Öffentlich geförderte Schuldnerberatungsstellen zocken Verbraucher ab - Sind diese nach eigenen Angaben unseriös?
In Insolvenzen vom 14.10.2006
Die Schuldnerberatungsstellen sind in den Presseveröffentlichungen mit der Behauptung vertreten, dass eine Schuldnerberatungsstellen nur dann seriös arbeitet, wenn von den Rat suchenden kein Entgelt erhoben wird.
Angeblich sollten schwarze Schafe vom Markt verdrängt werden.Besonders das Forum Schuldnerberatung tat sich mit dieser Behauptung hervor. Obwohl die "seriösen Schuldnerberatungsstellen" aus Steuermitteln finanziert werden, gehen einige dazu über die Verbraucher abzuzocken.
In diesem Beratungsstellen arbeiten auch Rechtsanwälte. Scheinbar werden zusätzlich Beratungshilfescheine von diesen Rechtsanwälten bei Gericht abgerechnet. Die Wartezeiten bei den Schuldnerberatungsstellen sind oft unzumutbar lange.
Wie kann es sein, das Schuldnerberatungsstellen vom Staat finanziert werden und trotzdem Gebühren von den Schuldnern abkassieren. Wie bereits berichtet, sollen bereits Gebühren von 700 € verlangt worden sein.
Schuldner die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, wenden sich bitte an die Redaktion.









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