Bundesregierung saniert sich auf Kosten der Arbeitslosen?
In Politik vom 10.06.2011
Nachdem es Frau von der Leyen geschafft hat, den Beitrag für die freiwillige Arbeitslosenversicherung zu vervierfachen, gibt es weitere harte Einschränkungen auf Kosten der Arbeitslosen.
Nach der Lüge, das über 50 Jährige Arbeitslose wieder Arbeit finden und somit auch bis 67 arbeiten können, trifft diese die nächste Kürzung.
Unzählige Arbeitslose über 50 Jahre schreiben permanent Bewerbungen und erhalten nichts als Ablehnung. Dadurch entschließen sich viele Arbeitslose sich selbstständig zu machen. Dieser Personenkreis will nicht in das Arbeitslosengeld II abrutschen. Scheinbar liegt es der Bundesregierung daran, auf der einen Seite beim Arbeitslosengeld zu sparen und andererseits Arbeitslosengeld II Ausgaben zu erhöhen.
Politiker haben ja keine Arbeitslosigkeit zu befürchten!
Hier wird mit Sicherheit am falschen Fleck gespart. Es wäre mit sicher besser gewesen, die Hypo Real Estate in die Insolvenz gehen zu lassen, anstatt mit über 175 Milliarden Steuergeldern zu stützen. Dieses Geld wäre besser eingesetzt worden um über 50 Jährigen einen Arbeitsplatz zu verschaffen.
Wenn diese Regierung so weiter macht, wird der Sozialstaat und die Bundesrepublik mit Sicherheit ruiniert.
Ich fordere alle Bürger auf, diesen Wahnsinn zu stoppen! Wenden Sie sich an jeden Ihnen bekannten Politiker mit dieser Forderung.









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