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Vom 06.09.2010

Verbraucherinsolvenz: 2010 wird Pleitejahr für Verbraucher

In diesem Jahr gehen so viele Verbraucher pleite wie nie zuvor, vermutlich wegen der Wirtschaftskrise. 140.000 Privatpersonen werden nach Schätzungen Insolvenz anmelden. Besonders Menschen in Norddeutschland sind betroffen... [weiter lesen]

Vom 22.08.2010

Insolvenzverwalter verdienen Millionen an Firmenpleiten

Insolvenzverwalter verdienen Millionen an Firmenpleiten In diesem Jahr könnten 40.000 Firmen pleitegehen – trotz Aufschwung. Gute Insolvenzverwalter sind gefragt – doch unter ihnen sind auch Gauner... [weiter lesen]

Weitere aktuelle Artikel

  • 28.07.2010, Quelle: Morgenpost
    Der Verbraucherzentrale in Berlin droht die Insolvenz
    Die Verbraucherzentrale Berlin steckt in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Nach Informationen von Morgenpost Online könnte sogar die Insolvenz drohen, wenn nicht in kürzerer Zeit neue liquide Mittel bereitgestellt werden.
  • 14.07.2010, Quelle: TSM, PRT
    Schuldnerberatung nicht auf Staatskosten - Gebühren der Caritas werden nicht erstattet.
    Das Bundessozialgericht (BSG) hat am 13. Juli 10 in Kassel entschieden, dass die Kosten für die Beratung der Caritas in Höhe von rund EUR 400,- bei berufstätigen weder vom Sozialhilfeträger noch von der ARGE zu erstatten sind (AZ: B 8 SO 14/09 R).
  • 09.07.2010, Quelle: welt.de, PRT
    Erneut mehr Haushalte in der Schuldenfalle
    Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen stieg im April um mehr als sechs Prozent. Es sind erneut mehr deutsche Haushalte zahlungsunfähig. Und die Wartezeiten bei den staatlichen „karitativen“ Schuldnerberatungsstellen liegen bei mind. sieben Monaten.
  • 01.06.2010, Quelle: Spiegel, PRT
    Insolvenzverwalter: Das tolle Geschäft der Pleitegeier
    Die Kreditkrise hat eine neue Boom-Industrie geschaffen. Firmenberater und Anwälte lassen sich fürstlich entlohnen, um Konzerne durch die Insolvenz zu steuern. Allein der Konkurs der US-Investmentbank Lehman Brothers warf bisher 800 Millionen Dollar an Gebühren ab.
  • 12.05.2010, Quelle: Focus
    Firmen- und Verbraucherinsolvenzen steigen
    Im Februar ist die Anzahl der Firmeninsolvenzen erneut gestiegen. Jedoch sind die Verbraucherinsolvenzen um deutliche 15,9 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Allein im Januar und Februar 2010 gingen 5.105 Unternehmen in Deutschland pleite.
  • 21.10.2009, Quelle: RA Tobias Neumeier, München
    Restschuldbefreiung: Insolvenzverwalter muss Steuererklärung für den Insolvenzschuldner erstellen
    Die Steuererklärung für die Restschuldbefreiung erfolgt durch den Insolvenzverwalter. Der Insolvenzschuldner muss jedoch dem Insolvenzverwalter die zur Erstellung der Steuererklärung notwendigen die Unterlagen zur Verfügung stellen, ansonsten droht ihm die Versagung der Restschuldbefreiung nach § 290 INSO.
  • 08.09.2009, Quelle: CP
    Problemfall Verbraucherinsolvenz: Beratung wird zum Nadelöhr
    Seit zehn Jahren gibt es die Verbraucherinsolvenz. Für viele überschuldete Menschen ist sie der letzte Ausweg. Doch Hilfesuchende haben es nicht einfach: Es fehlt an Beratungsangeboten, finanziellen Mitteln und Reformen des Systems. Die Wirtschaftskrise wird die Probleme noch verstärken. Leidtragende werden die Schuldner sein.
  • 25.08.2009, Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Insolvenzverfahren in nur einem Jahr
    Unter dem Motto: Auswandern und Tee trinken sind bereit einige zahlungsunfähige Deutsche nach England abgewandert. Wer seinen Wohnsitz mindestens ein halbes Jahr in England hat, kann dort die Verbraucherinsolvenz durchführen und ist innerhalb einem Jahr Schuldenfrei – auch in Deutschland.
  • 19.08.2009, Quelle: Manfred Godek und Bettina Koch
    Besserverdiener geraten in den Strudel der Zahlungsunfähigkeit
    Geldsorgen galten bis dato als "Privileg" der unteren Einkommensklassen. Von der aktuellen Wirtschaftskrise bleiben aber auch Besserverdiener nicht verschont – Selbständige oder leitende Angestellte, die jahrelang 30 000 Euro netto aufwärts verdient haben.
  • 10.08.2009, Quelle: welt.de, PRT, all4finance
    Zahl der Firmeninsolvenzen steigt drastisch
    Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind innerhalb eines Jahres um 14,9 Prozent gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes meldeten die Amtsgerichte in Deutschland im Mai 2663 Firmeninsolvenzen. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen erhöhte sich nur leicht.