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Vom 23.02.2013
Durch eine Gesetzesänderung besteht der Pfändungsschutz für sämtliche Einkommen seit dem 01.01.2012 nur noch bei einem Pfändungsschutz-Konto, dem sogenannten P-Konto. Dies gilt auch für Selbständige. Hierzu zählen ebenfalls Kindergeld, Unterhalt, Arbeitslosengeld II, Sozialleistungen und andere Einkünfte. Die wichtigsten Informationen haben wir für Sie zusammengestellt... [weiter lesen]
Vom 23.02.2013
Banken und Sparkassen dürfen keine zusätzlichen Gebühren für Pfändungsschutzkonten verlangen. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei Grundsatzentscheidungen entschieden. Extra-Gebühren, die über den normalen Kontoführungsgebühren liegen, können sogar zurückgefordert werden. Wir haben für Sie einen Musterbrief verfasst... [weiter lesen]
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20.10.2012
VfE-Schuldnerberatung informiert: Haben Sie Erfahrungen mit dem Helveg Institut gemacht?
Für eine Reportage suchen wir Helveg Institut Kunden, die Ihre Erfahrungen mitteilen können.
13.09.2012, Quelle: Bundesministerium der Justiz - Änderung des Restschuldbefreiungsverfahrens
VfE-Schuldnerberatung informiert: Änderung des Restschuldbefreiungsverfahrens geplant
Nachdem in anderen Ländern eine kürzere Dauer der Restschuldbefreiung vorgesehen ist, reagiert nun auch das Bundesjustizministerium. Laut einer Pressemitteilung wurde am 18.07.12 der Regierungsentwurf des "Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte" vom Bundeskabinett verabschiedet.
06.09.2012
VfE Schuldnerberatung informiert: Ist Riestervermögen pfändungssicher?
Meistens ist das Riestervermögen pfändungssicher. Aber es gibt Ausnahmen.
12.08.2012
VfE-Schuldnerberatung informiert: Verbraucherinsolvenz - Woran erkenne ich eine gute Beratungsstelle?
Immer wieder verkünden die staatlich geförderten Schuldnerberatungsstellen vollmundig, dass alle Institutionen, die Verbraucherinsolvenzen bearbeiten und dafür Gebühren verlangen unseriös sein sollen.
08.07.2012
VFE Schuldnerberatung informiert: Fachbuch - Schulden und leere Taschen, was nun?
Viele Fragen zum Thema Überschuldung, Verbraucherinsolvenz und Regelinsolvenz, werden hier ausführlich und ohne juristischen Fachjargon erklärt. Ein Leitfaden mit Hilfen für den Ausweg aus dieser Situation.
02.07.2012
VFE Schuldnerberatung informiert: Die Pfändungstabelle
Kaum einer kennt sie, dabei ist die Pfändungstabelle so etwas wie die Bibel aller Schuldnerberater.
27.05.2012, Quelle: SevenOne Intermedia GmbH
Total verschuldet! 24 Stunden Reportage
Immer mehr Menschen kommen aus dem Schuldenkreislauf nicht mehr heraus und müssen Privatinsolvenz anmelden. Über 3 Millionen Bundesbürger sind mittlerweile verschuldet, eine Zahl, die sich seit Anfang der 90er Jahre mehr als verdoppelt hat.
08.04.2012
Verbraucherinsolvenz: Staatliche Schuldnerberatungen überlastet. Alternative: Der Beratungshilfeschein
Die Anzahl der Verbraucherinsolvenzen und der privaten Überschuldung steigt massiv an. Bereits jetzt sind in Deutschland rund 3,5 Millionen Haushalte nicht mehr in der Lage, ihre Schulden zu bezahlen.
27.02.2012
Hilfe für Verbraucher in der Schuldenfalle: Beratung durch "Verein für Existenzsicherung e.V."
Der "Verein für Existenzsicherung e.V." leistet direkte Hilfe bei wirtschaftlichen Problemen.
22.01.2012
Restschuldbefreiung: Insolvenzverwalter muss Steuererklärung für den Insolvenzschuldner erstellen
Die Steuererklärung für die Restschuldbefreiung erfolgt durch den Insolvenzverwalter. Der Insolvenzschuldner muss jedoch dem Insolvenzverwalter die zur Erstellung der Steuererklärung notwendigen die Unterlagen zur Verfügung stellen, ansonsten droht ihm die Versagung der Restschuldbefreiung nach § 290 INSO.