Kosten des Gesundheitswesens
In Allgemein vom 14.04.2009
Am 01. Januar 2009 wurde der neue Gesundheitsfond eingeführt, seitdem hört und liest man nur negatives. Und tatsächlich wirft er viele Fragen auf. Was ist ein Kassenpatient wert?
Für die meisten Arbeitnehmer ist der Beitrag zur Krankenkasse erheblich gestiegen, aber die Leistungen beim Arzt werden immer geringer. Wenn eine Frau, die einen Kinderwunsch hat im Vorfeld eine Ultraschalluntersuchung machen sollte (so der Arzt), dann hat die Patientin im Voraus zwischen 35,- und 45,- € zu zahlen.
Immer häufiger schließen Ärzte ihre Praxen zum Quartalsende, denn sie genießen lieber ihre Freizeit als noch Geld mitzubringen. Oftmals gibt es auch für Kassenpatienten in einem Quartal einfach nur ein bis zwei Termine. Dieses Verhalten liegt nicht an den böswilligen Ärzten, sondern an der ungerechten Verteilung. Wie kann es sein, dass die Beiträge für fast alle Arbeitnehmer gestiegen sind, aber das Geld bei den Ärzten nicht ankommt?
Ein Poster von imedo zeigt auf welche Kosten für die „Gesundheit“ benötigt werden.
Brauchen wir über 200 Krankenkassen?
Auch wenn die Zahlen seit einigen Jahren rückläufig sind, so haben wir immer noch über 200 gesetzliche Krankenkassen. Das bedeutet über 200 Mal Direktoren-, Manager- und Führungsgehälter. Und über 200 Mal Verwaltungsgehälter.
Warum muss der Staat über 4 Mrd. Euro hinzugeben? Warum tragen sich die gesetzlichen Kassen nicht selbst? Hier eine kleine
http://www.youtube.com/watch?v=6FPmhdNzfP8
Quelle: PRT








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