Banken


Volksbank Raiffeisenbank zockt Kundin mit falscher Vorfälligkeitsentschädigung ab

Volksbank Raiffeisenbank zockt Kundin mit falscher Vorfälligkeitsentschädigung ab

In einem aktuellen Fall hatte eine VR-Bank ein Darlehen eines Kunden gekündigt und wollte das Haus versteigern. Um die Versteigerung zu vermeiden, kaufte die Mutter das Darlehen der VR-Bank ab. Dazu wurde ein Darlehensvertrag mit einem privaten Investor vereinbart, der die Forderung aufkaufte. Im ersten Forderungskaufvertrag war ein Betrag von 223.011,25 Euro vereinbart. Im zweiten Forderungskaufvertrag war schon ein Betrag von 260.000,– Euro zu finden....

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BGH entscheidet: Keine Vorfälligkeitsentschädigung bei Kündigung durch Bank

BGH entscheidet: Keine Vorfälligkeitsentschädigung bei Kündigung durch Bank

Bei einer Kündigung eines Immobiliendarlehens durch die finanzierende Bank kann diese nur einen Schadenersatz von 2,5 % verlangen. BGH entscheidet: Keine Vorfälligkeitsentschädigung bei Kündigung durch Bank Viele Banken haben jedoch in diesen Fällen von Ihren Kunden eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangt.Dem hat der BGH in einer mündlichen Verhandlung einen Riegel vorgeschoben. Die Bank darf keine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. BGH XI ZR 512/11 vom 15.01.2013 und BGH XI ZR...

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Paratus AMC zu Schadenersatz verurteilt

Paratus AMC zu Schadenersatz verurteilt

Die Paratus AMC, vormals GMAC, hat in der Vergangenheit diese Steuersparmodelle, auch Schrottimmobilie genannt finanziert. Diese Immobilien wurden weit über den tatsächlichen Wert finanziert. Dies bedeutet für die Anleger, dass sie bei einem Verkauf ein hohes Restdarlehen übrig behalten, dass sie noch azurückzahlen müssen.


Reportagen über Steuersparmodelle durch die DKB finanziert

Reportagen über Steuersparmodelle durch die DKB finanziert

In vielen uns vorlieghenden Fällen hat die DKB wertlose Schrottimmobilien weit über den tatsächlichen Wert finanziert. In Fällen, in denen nach der Insolvenzordnung kein pfändbares Einkommen vorliegt, teilt die DKB mit, das eine finanzielle Notlage nicht erkennbar ist. Dadurch sind die Kunden gezwungen, die Verbraucherinsolvenz anzumelden.


Verjährung der Rückforderung von Bank-Bearbeitungsentgelten

Verjährung der Rückforderung von Bank-Bearbeitungsentgelten

Nachdem der 11. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs am 13.05.2014 in zwei Revisionsverfahren entschieden hat, dass vorformulierte Bestimmungen über ein Bearbeitungsentgelt in Darlehensverträgen zwischen einem Kreditinstitut und Verbrauchern unwirksam sind, Az. XI ZR 405/12 und XI ZR 170/13, musste der BGH nun noch über die Frage der Verjährung von Ansprüchen auf Rückforderung dieser Bearbeitungsentgelte entscheiden, nachdem diese Frage durch den BGH bislang nicht geklärt worden ist.



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