Politik


Bundesregierung verhindert die Reduzierung der Speicherfrist bei Auskunfteien von 3 Jahren auf 1 Jahr!

Bundesregierung verhindert die Reduzierung der Speicherfrist bei Auskunfteien von 3 Jahren auf 1 Jahr!

Nachdem der Vorschlag des Referentenentwurfs, die Speicherfist von 3 Jahren auf 1 Jahr durch die Auskunfteien, z. B. Schufa, im Gesetzesentwurf nicht mehr zu finden war, habe ich den Finanzminister, Herrn Olaf Scholz, Frau Saskia Esken und die Bundesjustizministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Frau Christine Lambrecht angeschrieben. Von Herrn Scholz und Frau Esken kam keine Antwort. Die interessieren sich wohl nicht für die Probleme...

Weiterlesen


Update zum Stand des Verfahrens gegen die Schufa

Update zum Stand des Verfahrens gegen die Schufa

Viele Rechtsschutzversicherungen haben die Deckungszusage mit dem Verweis auf die AGB abgelehnt, da dort aufgeführt ist, dass Verfahren in Verbindung mit einer Insolvenz nicht übernommen werden. Unsere Rechtsanwälte sind aber der Auffassung, dass das Verfahren mit der Schufa nichts mit der Insolvenz zu tun hat, sondern dass die Rechtsschutzversicherungen Deckungszusagen erteilen müssten. Nachdem mit mehreren Deckungsklagen gedroht wurde, haben einige Rechtsschutzversicherungen Deckungszusagen gegen die Schufa...

Weiterlesen


Die Verhandlungen über Löschung der negativen Einträge in der Schufa beginnen

Die Verhandlungen über Löschung der negativen Einträge in der Schufa beginnen

Mittlerweile sind die ersten Fälle bei unseren Rechtsanwälten, die mit den Verhandlungen mit der Schufa beauftragt sind. Ziel ist es, alle negativen Eintragungen in der Schufa sofort löschen zu lassen. Bis jetzt bleibt z. B. der Eintrag der Restschldbefreiung noch 3 Jahre in der Schufa und der Mandant hat große finanzielle Nachteile. Wir erachten diese Handlungsweise als diskriminierend, da der Schuldner bereits eine Wohlverhaltensphase von...

Weiterlesen


Berlin: Gesetzesentwurf soll Bankmanager für Fehler mit Freiheitsstrafe büßen lassen

Berlin: Gesetzesentwurf soll Bankmanager für Fehler mit Freiheitsstrafe büßen lassen

Ab heute will sich die Bundesregierung zockende Manager bei Banken und Versicherungen vorknüpfen: ihnen drohen künftig harte Strafen, wenn sie ihre Unternehmen durch besonders riskante Geschäfte in eine Schieflage bringen. Ein Gesetzentwurf soll die Möglichkeit schaffen, Geschäftsleiter strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen, die ihre Bank oder Versicherung durch Pflichtverletzungen im Risikomanagement in ernste Probleme steuern. In diesen Fällen sind Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren vorgesehen. Das Vorhaben ist Teil eines größeren Pakets zur Regulierung des Finanzsektors. Größere Institute müssen sich auf eine Abtrennung des risikoreichen Investmentgeschäfts vom klassischen Bankgeschäft einstellen. Die Pläne orientieren sich an Vorschlägen einer Expertengruppe der EU-Kommission. Einlagen der Sparer sollen dadurch besser geschützt und Steuerzahler vor neuen Milliardenkosten bewahrt werden.


Ist die USA pleite?

Ist die USA pleite?

In Europa wird über Griechenland, Portugal, Spanien, Irland usw. berichtet. Alle diese Länder stecken durch den Euro in Zahlungsschwierigkeiten. Griechenland kann nur mit milliardenschweren Hilfen von Monat zu Monat gerettet werden. Wie lange noch wird es dauern bis es zum großen Crash kommt?


Griechenland vor dem Staatsbankrott?

Griechenland vor dem Staatsbankrott?

Seit einem Jahr ist Griechenland faktisch bankrott. Mit immer neuen Darlehen versuchen die Politiker die Pleite zu verhindern.Dies ist augenscheinlich nicht möglich.


Abzocke durch die Mineralölkonzerne?

Abzocke durch die Mineralölkonzerne?

Gerade in der letzten Zeit steigen die Preise an den Tankstellen ganz massiv an. Durch die zwangsweise Einführung von E 10, dass die Mehrzahl der Verbraucher ablehnen, wurde die Preissteigerung los getreten.