Abgezockt von der Raiffeisenbank und der Bausparkasse – Geschädigte für Presse gesucht!

Banken müssen Bausparverträge und Versicherungen verkaufen. Mittlerweile gehen sie schon genauso unseriös vor, wie manche Vermittler.

Besonders einfallsreich war ein Mitarbeiter einer Volks- und Raiffeisenbank. Ein Kunde hatte bereits einen kleinen Bausparvertrag bei der Schwäbisch Hall abgeschlossen um seine “Vermögenswirksamen Leistungen” einzahlen zu können. Mittlerweile hatte er bereits ein kleines Guthaben auf seinem Bausparvertrag angesammelt.

Dies weckte scheinbar die Gier des Bankmitarbeiters, schnell Provisionen zu verdienen. Er überredete den Kunden, den Bausparvertrag auf 200.000,– € zu erhöhen. Der Kunde unterschrieb und die Abschlussgebühr wurde sofort vom Bausparguthaben abgebucht.

Auf Nachfrage des VfE wurde von der Raiffeisenbank mitgeteilt, dass der Kunde ein Haus bauen wollte und deshalb die Erhöhung durchgeführt wurde.

Bei dem Kunden handelt es sich um einen tailändischen Koch mit 3 Kindern. Dieser wird wohl niemals in der Lage sein, sich in Deutschland ein Haus zu bauen.

Nebenbei wurden ihm auch noch mehrere Lebensversicherungen verkauft.

Weitere Fälle sind uns bekannt. Für eine überregionale Tageszeitung suchen wir Verbraucher, die ebenfalls von Banken oder Bausparkassen über den Tisch gezogen wurden.

Schildern Sie Ihren Fall bitte der VfE-Redaktion.

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