Abmahnkanzlei PixelLaw vertritt Peter Kirchhoff und Gabi Schmidt

Auch eine Kanzlei KWP, Kugler, Weinberger und & Partner vertritt beide Fotografen.

Zusammen mit der Rechtsanwaltskanzlei PixelLaw geht er nun einer neuen gewinnbringenden Geschäftsmethode nach. Falls jemand bei einem kostenlos von Pixelio heruntergeledanen Bild seinen Namen nicht genannt hat, verlangt er nun in einem der Redation vorliegenden Fall Kosten von bis zu 432,– Euro für 1 Foto. Zuzüglich des geforderten Gebühr der Rechtsanwaltskanzlei PixelLaw von 546,40 Euro.

Dies ist für beide an dieser Abzocke beteiligten Parteien eine hervorragende Einnahmequelle. Dies scheint System zu haben, nach dem Motto: „Ich stelle Fortos in Pixelio zur kostenlosen Nutzug und warte nur bis Anwender einen Fehler machen und erhalte dann 432,– € pro Foto und auch die Rechtsanwaltskanzlei erhält eine fette Einnahme von 546,40 Euro pro Unterlassung. Bei 100 Abmahnungen hat derr Fotograf Kirchhoff 43.200,– € für ein Foto verdient und PixeLaw 54.640,00 €. Davon kann man gut leben.

Auf Grund der vielen Fälle, die uns mittlerweile bekannt geworden sind, scheint diese Abzocke System zu haben.

Unsere Empfehlung  lautet: Die Unterlassungserklärung, die PixlLaw zugeschickt hat, keinesfalls ohne Einschaltung eines eigenen Rechtsaanwalts zu unterschreiben, bzw. nur eine modifizierte Unterlassungserklärung abzugeben.

Unsere Rechtsanwälte prüfen ein gemeinsames straf- und zivilrechtliches Vorgehen. Eine Reportage über diesen Fall ist bereits in Vorbereitung.

Sollten Sie ebenfalls von diesen Machenschaften betroffen sein, wenden Sie sich mit den entsprechenden Unterlagen an den Redaktion unter Johann.Tillich@VfE-TV.de

Share