Deutsche Bank zahlt Schadenersatz in Höhe von 945.000,– Euro

Denn Gier macht nicht nur Verbraucher blind, sondern auch Banken. Im Bestreben, immer mehr Gewinne zu erzielen, hat die Deutsche Bank den Komunen sogenannte Zinsswaps vermittlt. Dies sind Wetten auf die künftige Zinsentwicklung. Die Komunen hatten durch dieses risikoreiche Geschäft hohe Verluste erlitten. BGH Urteil XI ZR 367/10.

Auch andere Banken verkauften ähnliche Produkte. Dieses neu Urteil gibt den Verbrauchern Hoffnung, dass endlich die Banken für die ruinösen Geschäfte zu Lasten der Kunden zur Rechenschaft gezogen werden.

Dadurch, dass die Banken mit den Vertrieben zusammenarbeiten und solche Geschäfte endweder selbst anbieten oder finanzieren, erleiden die Verbraucher hohe finanzielkle Verluste. Dies gilt insbesondere für geschlossene Fonds, Steuersparimmobilien und dubiose Firmenbeteiligungen.

Sollte der Kunde nicht mehr zahlen können, treibt man ihn in die Insolvenz.

Merken Sie sich: Die Banken wollen nur Ihr Bestes! – Nämlich Ihr Geld!

Wir werden über alle weiteren Urteile gegen die Banken berichten.

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