Deutsche Bank zwingt zahlungsunfähige Kunden in die Insolvenz

Die Familie B. war kooperativ und unterstützte den Verkauf. Es verblieb eine Restschuld von 57.936,33 Euro.

Der Fall wurde an die Konsul  Inkasso übergeben. Obwohl nachgewiesen ist, dass Herr B. von Hartz IV lebt und Frau B. auf Grund einer Erkrankung keine Aussicht auf eine Stelle hat, ist die Konsul Inkasso nicht zu einer wirtschaftlichen Lösung bereit. Die Familie Brandt verfügt über keinerlei pfändbares Einkommen. Trotzdem hätten Sie aus Verwandtenkreisen einen Betrag von 5.000,– € erhalten. Dieser Betrag wurde der Konsul Inkasso als Vergleich angeboten. Ein Vergleich wurde strickt abgelehnt. 
Obwohl darauf hingewiesen wurde, dass die Deutsche Bank bei einer Insolvenz die gesamte Forderung ausbuchen muss, wurde darauf hingewiesen, „wenn es der Wunsch des Kunden ist, die Privatinsolvenz, einzureichen, dann müssen Sie den gesetzlichen Weg durchlaufen.“
Wie ticken denn Bänker? Fakt ist jedoch, dass die Kunden seit 2 Jahren versuchen eine einvernehmliche wirtschaftliche Lösung zu erreichen und nur durch die strikte Ablehnung der Deutschen Bank/Konsul Inkasso gezwungen werden die Insolvenz einzureichen. Es wurde mit weitergehende Zwangsvollstreckungsmaßnahmen unter Entstehung weiterer Kosten gedroht, die bei Zahlung vermeidbar sind.
Wenn kein Geld da ist, kann auch nichts bezahlt werden. Das sollten auch mal Banker erkennen.
Wie sagt unsere Bundeskanzlerin so schon: Das Vertrauen der Verbraucher in die Banken muss wieder hergestellt werden.
So jedenfalls nicht! Es ist verständlich, dass die Verbraucher gegen die Banken auf die Strasse gehen und demonstrieren.

Wenn sich Banken verspeckulieren, gibt es den Steuerzahler, der den Kopf hinhalten muss oder die Schrottpapiere und Schrottdarlehen werden in eine Bad-Bank ausgelagert.

Wann gibt es mal eine Bad Bank für Verbraucher?

Wir werden in Zukunft alle Fälle, in denen Verbraucher durch Banken geschädigt werden/wurden veröffentlichen.
Senden Sie Ihre Fälle an die Redaktion.    

 
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