Erfolgreiche wirtschaftliche Lösungen für Mitglieder

Für VfE Mitglieder gab es bereits über 3800 wirtschaftliche Lösungen. Hier sind nur einige Beispiele aufgeführt, aus denen ersichtlich ist, welche Erfolge durch wirtschaftliche Lösungen, die von Experten geführt werden, zu erreichen sind.

  • Durch wirtschaftliche Verhandlungen mit der Bank, die ein Steuersparmodell finanziert hatte, wurde Herrn S.* 33.000,– € Schulderlass gewährt. Zu diesem Betrag kommen noch die erlassenen Zinsen. Bei einem günstigen Zinssatz von 6% zuzüglich 2 % Tilgung ergibt sich ein Betrag von 30.000.— € an Zinsen, so dass der Schulderlass bei ca. 66.000,– € liegt.
  • Dem VfE Mitglied Herr W.* wurden von einem Vertrieb gleich 2 Steuerspar-modelle angedreht, die von 2 verschiedenen Banken finanziert wurden. Die wirtschaftlichen Verhandlungen haben sich schwierig gestaltet. Mittlerweile hat eine der Banken einen Totalverzicht über ca. 70.000,– € ausgesprochen. Zu diesem Betrag kommen noch die erlassenen Zinsen. Bei einem günstigen Zinssatz von 6% zuzüglich 2 % Tilgung ergibt sich ein Betrag von 63.000.— € an Zinsen. so dass der Schulderlass bei ca. 133.000,– € liegt. Die Verhandlungen mit der 2. Bank laufen weiter.
  • Frau T.* hatte gemeinsam mit Ihrem Sohn von einem Immobilienvertrieb eine Steuersparmodell verkauft bekommen. Nach langwierigen wirtschaftlichen Verhandlungen mit der finanzierenden Bank, war diese bereit eine bestehende Restschuld nach Verkauf der Immobilie von 42.000,– € zu erlassen. Zu diesem Betrag kommen noch die erlassenen Zinsen. Bei einem günstigen Zinssatz von 6% zuzüglich 2 % Tilgung ergibt sich ein Betrag von 38.000,00 € an Zinsen. so dass der Schulderlass bei ca. 80.000,00 € liegt.
  • Für unser Mitglied C.* wurden wirtschaftliche Verhandlungen mit der Bank ge-führt, die ein sogenanntes Steuersparmodell weit über den tatsächlichen Kaufpreis finanziert hatte. Nach Verkauf der Immobilie blieb noch eine Rest-schuld von 74.000,– € übrig. Dieser Betrag wurde von der finanzierenden Bank erlassen. Zu diesem Betrag kommen noch die erlassenen Zinsen. Bei einem günstigen Zinssatz von 6% zuzüglich 2 % Tilgung ergibt sich ein Be-trag von 67.000,00 € an Zinsen. so dass der Schulderlass bei ca. 141.000,00 € liegt.
  • Durch wirtschaftliche Verhandlungen mit der Bank, die ein Steuersparmodell finanziert hatte, wurde der Fam. B. 65.765,15 € Schulderlass gewährt. Zu diesem Betrag kommen noch die erlassenen Zinsen. Bei einem günstigen Zinssatz von 6% zuzüglich 2 % Tilgung ergibt sich ein Betrag von 59.194,—€ an Zinsen. so dass der Schulderlass bei ca. 125.000,– € liegt.
  • Ein Vermittler, der sich auf ausländische Mitbürger gestürzt hat, hat es fertig-gebracht, einer Mutter und deren Tochter 2 Objekte als Steuersparmodelle zu verkaufen. Er fand auch 2 Banken, die diese Objekte problemlos finanzierten. Durch wirtschaftliche Verhandlungen wurde mit beiden Banken eine Lösung gefunden. Bei der ersten Bank erfolgte ein Schulderlass von ca. 57.000,– € Kapital. Incl. entgangener Zinsen ergibt dies einen Schulderlass von 120.000,– €. Bei dem zweiten Kreditinstitut erfolgte ein Schulderlass von ca. 50.000,– € Kapital. Incl. entgangener Zinsen ergibt dies einen Schulderlass von 95.000,– €.
  • Frau D. hatte bei Ihrer Sparkasse Restverbindlichkeiten über ca. 30.000,– €. Durch Verhandlungen konnte erreicht werden, dass nach einer Zahlung von 4.000,– € die Restschuld erlassen wurde. Der gesamte Schulderlass unter Berücksichtigung von 6 % Zinsen und 2 % Tilgung beträgt ca. 53.000,– €.
  • Die Familie L. hatte ein Steuersparmodell über eine namhafte Bank erworben. Nach der Verwertung der „tollen Immobilie“ blieb noch eine Restschuld von 63.740,– € übrig. Unter Berücksichtigung von 6 % Zins und 2 % Tilgung ergibt dies einen Gesamtaufwand von 121.100,– €. Nach einer Zahlung von 7.400,– € wurde den Eheleuten L. eine Restschuld von 113.700,– € erlassen.
  • Auch Herr M. war stolzer Besitzer einer Schrottimmobilie, die problemlos über eine deutsche Großbank finanziert wurde. Der Traum der Altersvorsorge platz-te nach dem Verkauf der Immobilie. Es verblieb noch eine Restschuld von 80.000,– €. Bei einem Zinssatz von 6 % und einer Tilgung von 2 % hätte er einen Betrag von 152.000,– € zurückzahlen müssen. Nachdem er 50.000,– € bezahlt hatte wurde ihm die Restschuld von 102.000,– € erlassen.
  • Frau N. ließ sich eine Eigentumswohnung zum Steuersparen aufdrängen. Nach dem Verkauf dieser Kapitalanlage blieben Ihr noch Restschulden von 100.000,– € übrig. Unter Berücksichtigung von 6 % Zinsen und 2 % Tilgung hätte die Bank insgesamt 190.000,– € erhalten. Nach einer Einmalzahlung von 10.000,– € wurde Frau N. ein Schulderlass von 180.000,– € gewährt.
  • Familie M. wurde durch einen Vermittler ein Steuersparmodell angedreht. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Immobilie weit über den tatsächlichen Wert der Wohnung finanziert wurde und der Bankmitarbeiter eine falsche Wohnung besichtigt hatte, liefen langwierige Verhandlungen mit der finanzierenden Bank. Nach fast 2 jährigen Verhandlungen konnte nun eine wirtschaftliche Lösung mit dem Kreditinstitut getroffen werden. Nach Verwertung der Immobilie blieb noch eine Restschuld von 80.000,– € übrig. Bei einer Verzinsung von 6 % und 2 % Tilgung ergibt dies eine Gesamtsumme von 152.000,– €. Die Familie M. bezahlt 36.000,– € in monatlichen Raten ab. Danach wird ein Schulerlass von 116.000,– € wirksam.
  • Nach dem Erwerb eines Steuersparmodells merkte die Familie S. bei dem Versuch, die Wohnung zu verkaufen, dass sie nur ca. 30 % der aufgenommenen Darlehenssumme durch den Verkauf erhalten würde. Die Familie S. wandte sich, wie viele unserer Mitglieder an den Verein für Existenzsicherung um eine Lösung für ihr Problem zu erhalten. Auch in diesem Fall waren langwierige Verhandlungen nötig, um eine wirtschaftliche Lösung zu erreichen. Gegen eine Ratenzahlung von 14.400,– € wurde die Restschuld erlassen. Die gesamte Rückzahlung incl. 6 % Zins und 2 % Tilgung hätte 104.400,– € betragen. Der Restschulderlass beträgt somit 90.000,– €.
  • Die Eheleute B. hatten nach der Versteigerung ihres Steuersparmodells immer noch eine Restverbindlichkeit von 73.000,– €. Unter Berücksichtigung von 6 % Zinsen und 2 % Tilgung ergibt das einen Gesamtaufwand von 139.000,– €. Bei einer Ratenzahlung von 7.200,– € wird ein Schulderlass von 131.200,– € gewährt.
  • * Name und Adresse sind der Redaktion des VfE bekannt

    Share