Immobilienkauf ruiniert hunderte Familien – Reportage 20.09.12 SAT 1, Akte 20.12 Schuldnerberatung

Dies scheint den namhaften Banken leider egal zu sein. Hauptsache der Umsatz stimmt. Um Kunden, die aus der finanziellen Notlage die Zahlung einstellen, zur Zahlung zu zwingen, scheuen sich die Banken nicht, Gehaltspfändungen und Kontenpfändungen durchzuführen. Bei einer unserer Kundinnen wurde diese Vorgehensweise „erfolgreich“ praktiziert. Die alleinerziehende Mutter nahm die Zahlung wieder auf, nur um dem Druck zu entgehen.

Unser Schreiben an die Bank:

„Die Miete der ETW in Leipzig beträgt monatlich 385,– € dies ergibt eine Jahreskaltmiete von 4.620,– €. Davon werden noch Bewirtschaftungs- und Mietausfallwagniskosten in Höhe von 25 % abgezogen. Dies ergibt eine Jahresmiete in Höhe von 3.465,– €. Dies ergibt einen tatsächlichen Ertragswert zum Kaufzeitpunkt von ca. 50.000,– €. Hier hätte die Bank keinesfalls ein Darlehen von 150.000,– € gewähren dürfen.

Beigefügt erhalten Sie die „Renditeberechnung“ für das Darlehen von 150.0000,– € . Der Verlust liegt bei ca. 190.000,– €, wenn diese Immobilie bis zum Schluss finanziert wird. Würden Sie diese Kapitalanlage für sich selbst abschließen?

Jetzt dürfte es auch nachvollziehbar sein, dass die Kunden der Bank schnellst möglich eine Lösung dieser Kapitalvernichtung brauchen. Es hat nun den Anschein, dass alle eingereichten Fälle finanzierbar gerechnet werden, um Wertberichtigungen zu vermeiden. Dies bedeutet, dass die Kunden sich überlegen müssen, ob die Verbraucherinsolvenz nicht der bessere Weg ist.

Die Bank ist an der finanziellen Misere der Kunden beteiligt. Aus diesem Grund streben wir eine geräuschlose wirtschaftliche Lösung an.“

Der Vorsitzende der Wirtschaftsstrafkammer, Herr Andreas Mosbacher sagte nach der Verurteilung von  Steuersparmodellverkäufern in Berlin:
„Ohne Mithilfe von Banken und Notaren wäre so ein betrügerisches Vorgehen gar nicht möglich gewesen.“

Gestern lief eine Reportage in der ARD, in der es um Schrottimmobilien der Deutschen Bank ging. Festzustellen bleibt, dass die Banken die Kunden kaltschnäuzig ruinieren und die Kunden die Klagen gegen die Banken meistens verlieren. Warum ist das so?

Als Einzelner kann man nicht nachweisen, dass die Banken und die Vermittler zusammengearbeitet haben. Aus diesem Grund sind die Chancen, alleine gegen eine Bank zu klagen, sehr gering.

Der Verein für Existenzsicherung geht hier anders vor.

Wir schließen die Mitglieder zu Interessengemeinschaften zusammen und haben dadurch mittlerweile Nachweise und Informationen gesammelt, die beweisen, dass Banken mit dem Vertrieb zusammengearbeitet haben. Uns liegen in vielen Fällen die internen Beleihungsrichtlinien der Banken vor. In manchen Fällen auch Anweisung der Banken an die Vermittler, wie die Finanzierung berechnet werden, damit die Finanzierung durchgeht.

Gemeinsam mit den zusammenarbeitenden spezialisierten Kapitalanlage-Rechtsanwaltskanzleien gehen wir einen gemeinsamen Weg, um den abgezockten Steuersparmodellbesitzern zu helfen. Hier werden auch Strafanzeigen wegen bandenmäßigen Betrugs erstattet. Dies schließt auch die Banken mit ein.

Dies alles geht nur als große Gemeinschaft. Nur dadurch sind wir in der Lage, gegen Kreditinstitute vorzugehen. Deshalb unser Appell an alle „Schrottimmobilienbesitzer“: Schließen Sie sich der Interessengemeinschaft an!

Die Erstberatung, bzw. Prüfung Ihres Falles ist kostenfrei!

Fordern Sie die entsprechenden Unterlagen an:

VfE – Verein für Existenzsicherung – e.V.
Hermann-Löns-Str. 14
D-85757 Karlsfeld

Tel: 0 81 31 – 93 2 98

Fax: 0 81 31 – 99 65 36

EMAIL johann.tillich@vfe.de

www.VfE.de, www.VfE-TV.com und www.Finanz-TV.com

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