Kredit vorzeitig kündigen – Fehler in Widerrufsbelehrungen zahlreicher Banken

Das die Rechtsprechung in Deutschland überwiegend die Banken und nicht die Verbraucher schützt, ist hinreichend bekannt. Darlehensnehmer, die ihren Kredit vorzeitig abbezahlen oder kündigen wollen, müssen mit saftigen Schadenersatzforderungen rechnen. Banken berechnen als Entschädigung für entgangene Zinsen unglaubliche Summen, obwohl dem Kreditinstitut kein finanzieller Schaden entstanden ist. Diese Situation ist in der EU einzigartig.

Doch es gibt einen Trick:  

Abgesehen von unberechtigten Forderungen haben zahlreiche Kreditinstitute beim Abschluss der Verträge Fehler gemacht, die den Darlehensnehmern zugutekommen können – auch bei bereits beendeten Darlehensverträgen! 

Denn auch bei unseren „gottgleichen“ Banken steckt der Teufel manchmal im Detail: Nämlich in den Widerrufsbelehrungen… als Teil jedes Kreditvertrages. Wenig bekannt ist, das diese sogar bei renommierten Kreditinstituten häufig der Rechtsnorm widersprechen. Für den Kreditnehmer im wahrsten Sinne des Wortes ein „Full House“:

Wenn die Bank fehlerhafte Klauseln im Kleingedruckten verwendet hat, ist es das Recht jedes Kunden, den Darlehensvertrag zu widerrufen. Der Kredit muss in diesem Fall zwar zurückgezahlt werden, eine Vorfälligkeitsentschädigung aber steht nicht mehr zur Debatte.

Bereits geleistete Vorfälligkeitsentschädigungen können sogar zurückgefordert werden.

Sehen Sie dazu auch online in der Mediathek den jüngsten Beitrag „Bauzinsen niedrig – Strafen hoch“ der plusminus-Redaktion vom 16. Januar 2013, in dem Rechtsanwalt Dr. Timo Gansel klare Worte spricht.

Unser Angebot:

– Wir prüfen Ihre Kreditunterlagen auf Fehler der Bank. Kostenfrei.

– Bei bestehender Rechtsschutzversicherung übernehmen wir die Deckungsanfrage.

– Auf Wunsch vereinbaren wir auch gerne ein Erfolgshonorar.

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