Nachlass über 45.000,– € erreicht

Herr D. hatte vor Jahren ein Steuersparmodell erworben. Die Finanzierung erfolgte durch eine Bank, die ein Darlehen gewährte, dass den Wert der Wohnung weit überstieg. Als Sicherheit musste Herr D. noch ein Aktiendepot abtreten.

Als Herr D. durch seine Arbeitslosigkeit die Wohnung verkaufen wollte, stellte er fest, dass die Wohnung nur noch einen Bruchteil des Darlehens wert war. Da die Raten nicht mehr gezahlt werden konnten, wurde die Wohnung zwangsversteigert. Der damalige Vernittler ersteigerte die Wohnung selbst.

Zurück blieb ein Berg Schulden. Der Bank fiel natürlich nichts dümmeres ein, als das Aktienpaket bei Tiefststand der Aktienkurse zu verwerten. Heute hätten die Aktien ca. 33.000,– € mehr eingebracht.

Nachdem dies die Schulden nicht deckte, wollte die Bank Herrn D. zwingen, auch noch seine eigene Wohnung zu verkaufen. Nachdem dies nicht geschah, wurde die Zwangsversteigerung der eigenen Wohnung beantragt. Durch zähe Verhandlungen konnte erreicht werden, dass nach einer Zahlung von 9.000,–€ die Zwangsversteigerung eingestellt und die Restschuld erlassen wird.

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