Pleitewelle von Firmen befürchtet!

Aufgrund der Firmenschließungen und Gaststättenschließungen durch Corona wird eine Insolvenzwelle losgetreten. Insolvenz wird vermutlich ca. 50.000 Geschäfte treffen.

Viele Firmen und Gaststätten, die von der zweiten Coronawelle betroffen sind, haben ihr Eigenkapital und die Rücklagen schon längst aufgebraucht. Auch die staatlichen Hilfen kommen nicht in dem Ausmaß, wie zugesagt. November Hilfen werden erst im Januar ausgezahlt.

Durch die Firmen und Gastronomiepleiten sind natürlich auch Angestellten und Mitarbeiter betroffen. Es wird erwartet, dass auch hier ca. 600.000 Stellen branchenweit wegfallen.

Auch bei den Verbrauchern, die in die Kurzarbeit oder die Arbeitslosigkeit fallen, wird langfristig eine Verbraucher Insolvenzfälle erwartet.

Dies betrifft natürlich auch Immobilienbesitzer, deren Finanzierung sehr knapp bemessen wurde und diese während der Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit nicht mehr in der Lage sind die Raten an die Banken zu bezahlen.

Gerade in diesen schweren Zeiten brauchen Firmen Verbraucher Hilfe von qualifizierten Schuldnerberatern.

Der Verein für Existenzsicherung e.V. hat sich gerade auf den Bereich der Firmeninsolvenzen spezialisiert. Seit mehreren Jahren begleiten wir Firmen in eine Insolvenz und verhandeln auch für die Firmeninhaber mit den Insolvenzverwaltern. In vielen dieser Fälle konnten die Firmen während der Insolvenz weitergeführt werden.

Wir sind spezialisierte Schuldnerberatungsstelle im Bereich München und Dachau für Firman und Verbraucher. Auch beraten wir Unternehmen und Verbraucher im Bundesgebiet Deutschland. Wir können nur jedem Betroffenen nahe legen, sich frühzeitig zu melden um das weitere Vorgehen besprechen. Das Ziel der vernünftigen Schuldnerberatung ist es, einen Neustart zu machen und dem Ballast der Schulden abzuwerfen. Dies gilt allerdings auch für Schulden beim Finanzamt. Auch diese wird man bei einer Insolvenz los.

Ganz wichtig ist zu beachten, dass die Insolvenz seit dem 1.10.2020 nur noch drei Jahre dauert.

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