Steuersparmodell belastet Familie nicht mehr – 162.500,- Euro Restschulderlass erreicht

Wir haben es jetzt schriftlich, dass die Bank 2.500,- Euro von uns möchte und das war´s dann.
Einfach wunderhaft!
Hier ein paar Zeilen für die Veröffentlichung:
Ein Herz für die Bank!?
Die Erklärung für diese Überschrift folgt später, denn sie ist das Ergebnis, wenn Menschen anderen Menschen vertrauen. Als mein Mann und ich vor ein paar Jahren durch einen „Vorvermittler“ eine Wohnung bei der Bank
in Augsburg finanzierten, dachten wir, jetzt haben wir´s geschafft. Endlich mal was ordentliches geleistet, sich was zugetraut und an später gedacht. Doch die Wirklichkeit brachte uns schnell in einen Horrorfilm, in dem wir die Hauptrolle spielten. Alles drehte sich nur noch ums Geld, die monatliche Rate war plötzlich viel höher und die Nebenkosten kamen auch hinzu. Als dann unsere Mieter auch noch auszogen, war das Chaos auf unserem Girokonto
perfekt. Es folgten zirkusreife Geldgeschäfte die zur Minderung unserer Schulden beitrugen, jedoch nur für kurze Zeit. Schlaflose Nächte, Eheprobleme usw. führten uns schließlich zum Verein für Existenzsicherung e.V.

Endlich Menschen, die einem zuhörten, die einem Hilfe anboten, die einem beruhigten und Mut machten. Es folgten acht Monate des Wartens, des Stillstandes. Doch Geduld und die Bereitwilligkeit von unsere Seite, mit allen Beteiligten eng zusammenzuarbeiten und jede Möglichkeit der Verbesserung zu nutzen, führte uns schließlich nach München, damit eine tragbare Lösung für alle enschieden werden konnte.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz, ganz herzlich bei
Hr. Tillich für ihren im Vorfeld geleisteten Einsatz bedanken. Als „seelischer Beistand“, waren sie in München auch nicht übel – einfach gigantisch! Wir sind mit der Lösung die in München gefallen ist, mehr als zufrieden, denn dass es bei der Bank doch noch Menschen (nicht nur Leute) mit Herz gibt, zeigt unser Ergebnis:
250.000 Euro Kredit
85.000 Euro für verk. Whg.
? Wunder
___________________
2.500,- Euro Restschulden an die Bank von uns.

Wenn da einer noch sagt, es gibt keine Wunder. Ich glaube daran und darum werden sie auch wahr. Sie müssen jetzt nicht unbedingt an Wunder glauben,
aber eines möchte ich doch empfehlen:
Nicht gegen den Krieg, sondern für den Frieden lohnt es sich zu kämpfen oder einfach nur zu leben!

Voraussetzung ist natürlich: Man möchte den Frieden und ist auch bereit, etwas dafür zu leisten.

In diesem Sinne, Kopf hoch – alles wird gut!

Share