Thema: Steuersparmodell


Wertermittlung bei Immobilien

Welchen Wert hat mein Steuersparmodell tatsächlich?

Viele Besitzer von sogenannten Schrottimmobilien stellen sich die Frage, welchen Wert Ihre Immobilie tatsächlich hat. Dies spielt auch eine Rolle bei einer anstehenden Darlehensverlängerung und bei einem anstehenden Verkauf dieses Objektes. In vielen Fällen, in denen der Verein für Existenzsicherung e. V. Verhandlungen mit den Banken wegen einer wirtschaftlichen Lösung geführt hat, wird eine Wertermittlung gefordert. Ein Gutachten eines anerkannten Gutachters ist zu teuer und...

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Steuersparmodell-Banken in VfE-TV und YOUTUBE

Steuersparmodell-Banken in VfE-TV und YOUTUBE

Die Rechtsanwälte des Verein für Existenzversicherung e. V. führen in vielen Fällen Verhandlungen mit diversen Banken, um eine vernünftige Lösung bezüglich der überfinanzierten Steuersparmodelle, auch Schrottimmobilien genannt, zu erreichen.


Essen: Lange Haft für betrügerische Makler von Schrottimmobilien

Essen: Lange Haft für betrügerische Makler von Schrottimmobilien

Nach einer sieben Monate dauernden Hauptverhandlung schickte die Essener Strafkammer nun zwei Makler und ihre Mittäterinnen wegen bandenmäßigen Betruges für bis zu 4 Jahren und 8 Monaten ins Gefängnis. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Angeklagten nur eines im Sinn hatten: Schnelles Geld auf Kosten unbedarfter Käufer. Die Höhe der Strafe lässt erkennen, welche kriminelle Energie in den Verkauf von Schrottimmobilien gelegt wird und wie lukrativ diese Masche ist.


Berlin: Gesetzesentwurf soll Bankmanager für Fehler mit Freiheitsstrafe büßen lassen

Berlin: Gesetzesentwurf soll Bankmanager für Fehler mit Freiheitsstrafe büßen lassen

Ab heute will sich die Bundesregierung zockende Manager bei Banken und Versicherungen vorknüpfen: ihnen drohen künftig harte Strafen, wenn sie ihre Unternehmen durch besonders riskante Geschäfte in eine Schieflage bringen. Ein Gesetzentwurf soll die Möglichkeit schaffen, Geschäftsleiter strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen, die ihre Bank oder Versicherung durch Pflichtverletzungen im Risikomanagement in ernste Probleme steuern. In diesen Fällen sind Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren vorgesehen. Das Vorhaben ist Teil eines größeren Pakets zur Regulierung des Finanzsektors. Größere Institute müssen sich auf eine Abtrennung des risikoreichen Investmentgeschäfts vom klassischen Bankgeschäft einstellen. Die Pläne orientieren sich an Vorschlägen einer Expertengruppe der EU-Kommission. Einlagen der Sparer sollen dadurch besser geschützt und Steuerzahler vor neuen Milliardenkosten bewahrt werden.



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