Thema: Verbraucher


Notare haften bei Schrottimmobilien

Notare haften bei Schrottimmobilien

Der VfE hatte in der Vergangenheit des Öfteren von sogenannten Schrottimmobilienfällen und die Erfolgsaussichten bezüglich der Inanspruchnahme von beteiligten Notaren berichtet. Hintergrund waren in den letzten Jahren zahlreiche Entscheidungen von Oberlandesgerichten und im letzten Jahr auch vom Bundesgerichtshof.


Nichtigkeit von Verbraucherkrediten

Nichtigkeit von Verbraucherkrediten

Das Verbraucherdarlehen ist in den §§ 491 bis 498 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) geregelt. Viele verschiedene Regelungen zum Verbraucherdarlehensvertrag gewähren dem Verbraucher ein Widerrufsrecht nach den §§ 355 bis 360 BGB.


Widerruf von Verbraucherkrediten sehr häufig möglich

Widerruf von Verbraucherkrediten sehr häufig möglich

Der Bundesgerichtshof (BGH) erklärt mittlerweile in zahlreichen Entscheidungen Widerrufsbelehrungen in Verbraucherdarlehensverträgen für unwirksam. So unter anderem in den Entscheidungen vom 10.03.2009, 22.05.2012, 06.11.2012 und viele weitere.



Kredit vorzeitig kündigen – Fehler in Widerrufsbelehrungen zahlreicher Banken

Nie war es so günstig wie heute, den Traum vom eigenen Haus Wirklichkeit werden zu lassen. Bauzinsen liegen derzeit auf einem historischem Tiefstand – gerade einmal 2,5% Zinsen zahlt man aktuell für einen Immobilienkredit. Doch wer seinen Kredit vor einigen Jahren mit einer Verzinsung von ca. 5% der Darlehenssumme finanzierte, und diesen jetzt vorzeitig kündigen möchte, darf sich mächtig ärgern. Die zu zahlenden Vorfälligkeitsentschädigungen der Banken sind immens und mehrere 10.000,-€ keine Seltenheit. Doch es gibt einen Trick: Die Widerrufsbelehrungen zahlreicher Banken sind fehlerhaft – Gute Chancen, das Darlehen einfach zu widerrufen!


Berlin: Gesetzesentwurf soll Bankmanager für Fehler mit Freiheitsstrafe büßen lassen

Berlin: Gesetzesentwurf soll Bankmanager für Fehler mit Freiheitsstrafe büßen lassen

Ab heute will sich die Bundesregierung zockende Manager bei Banken und Versicherungen vorknüpfen: ihnen drohen künftig harte Strafen, wenn sie ihre Unternehmen durch besonders riskante Geschäfte in eine Schieflage bringen. Ein Gesetzentwurf soll die Möglichkeit schaffen, Geschäftsleiter strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen, die ihre Bank oder Versicherung durch Pflichtverletzungen im Risikomanagement in ernste Probleme steuern. In diesen Fällen sind Geldstrafen oder Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren vorgesehen. Das Vorhaben ist Teil eines größeren Pakets zur Regulierung des Finanzsektors. Größere Institute müssen sich auf eine Abtrennung des risikoreichen Investmentgeschäfts vom klassischen Bankgeschäft einstellen. Die Pläne orientieren sich an Vorschlägen einer Expertengruppe der EU-Kommission. Einlagen der Sparer sollen dadurch besser geschützt und Steuerzahler vor neuen Milliardenkosten bewahrt werden.



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