VfE-Schuldnerberatung informiert: Hilfe bei überteuerten Steuersparmodellen

Die Wohnungen und Immobilienfonds wurden bereits überteuert als Steuersparmodelle verkauft und sind seit Errichtung der Wohnanlagen erheblich im Wert gefallen.

Hinzu kommt, dass die Einnahmen aus Mieten und Steuerersparnissen in den meisten Fällen nicht einmal annähernd die monatlichen Belastungen durch Darlehensraten, Beiträge für Lebensversicherungen, nicht umlagefähige Nebenkosten usw. abdecken. Die Investition in die diversen Wohnanlagen und Immobilienfonds haben sich für so für viele Erwerber in den letzten Jahren zu einem gigantischen Verlustgeschäft entwickelt.

Als Folge der dauernden monatlichen Belastungen sind viele Verbraucher nicht mehr in der Lage, die Darlehensraten zu bedienen. Die Folgen sind teilweise dramatisch. Es kommt zu Gehaltspfändungen, Zwangsversteigerungsverfahren, Verbraucherinsolvenzverfahren, hoffnungsloser Überschuldung, Depressionen wegen fehlender Zukunftsperspektive, usw.

Dies muss jedoch nicht so sein.

Bereits seit den frühen 80er Jahren haben sich gerade viele Kleinverdiener mit dem Erwerb fremdfinanzierter Kapitalanlagen, insbesondere Immobilien und Immobilienfondsanteilen aber auch Investmentfonds etc. hoffnungslos überschuldet.

Bemerkt wird das Problem teilweise erst Jahre später, wenn z.B. Mietgarantien auslaufen und sich bei dem Versuch, die Wohnung, die zunehmend Kosten verursacht, zu verkaufen, herausstellt, dass diese nicht einmal annähernd den Einstandspreis erlöst. In den meisten Fällen war die „Steuersparwohnung“ den Anlegern um mehr als 100% überteuert verkauft worden. Da nützen selbst die Steuervorteile nichts mehr, um den Verlust aufzufangen.

Um Anlegern einen Ausweg aus diesem Dilemma zu bieten, wurde im Jahr 1986 der Verein für Existenzsicherung (VfE) gegründet. Seit Jahren wird eine erfolgreiche Arbeit für die Mitglieder getätigt. Der Verein wuchs in der Folge stetig. Mittlerweile vertrauten dem VfE über 5.000 Mitglieder ihre finanziellen Sorgen an.

Ziel des Vereins ist es, Anlegern, die durch den Erwerb einer fremdfinanzierten Kapitalanlage in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, zu einer wirtschaftlichen Lösung mit dem finanzierenden Kreditinstitut zu verhelfen. Wir verhandeln in Zusammenarbeit mit unseren Anwälten ständig mit ausnahmslos allen deutschen Banken für geschädigte Anleger. Anhand von Selbstauskünften und Bonitätsunterlagen der Anleger zeigen wir den Kreditinstituten das Maß der Überschuldung der einzelnen Anleger auf und versuchen, für die Geschädigten Anleger verträgliche Lösungswege mit den Banken zu finden.

Derartige Lösungen können beispielsweise in einer drastischen Reduzierung der Zins- und Tilgungsleistungen, einem respektablen Darlehensnachlass oder im besten Falle sogar in einem vollständigen Darlehenserlass bestehen. Unsere Mitglieder haben durch unsere Unterstützung bislang bereits über 3.500 derartige Banklösungen erhalten. Die meisten unserer Mitglieder haben Steuersparmodelle erworben, die über die ehemalige Hypo-Bank finanziert wurden. Die Zahl der „geretteten“ Immobilienanleger wächst also kontinuierlich. Mittlerweile sind die DKB, ING-DiBa, GMAC und DSL auffällig geworden und finanzieren Steuersparmodelle fast zum 3 fachen des tatsächlichen Wertes.

Darüber hinaus arbeiten wir mit auf dem Gebiet des Kapitalanlage-, Bank- und Immobilienrechts spezialisierten Anwälten zusammen. Im Falle eines rechtlichen Beratungsbedarfs bieten wir daher über diese Anwälte im Sinne eines Rundumservices auch rechtliche Beratung sowohl bezüglich der Kapitalanlage aber auch jederzeit bei anderen rechtlichen Problemen an.

Sofern Ihr Interesse geweckt wurde und auch Sie sich in einer ähnlichen, wie der geschilderten Situation befinden, würden wir uns freuen, Sie näher über unseren Verein informieren zu dürfen. Alle wichtigen Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.vfe.de. Um weiter Informationen zu erhalten, senden Sie uns eine e-mail mit Ihrer Adresse und eine Kurzbeschreibung Ihres Problems. Sie erhalten dann die Unterlagen, für eine kostenlose Fallprüfung.

Daneben stehen wir Ihnen für Rückfragen selbstverständlich unter der Telefon-Nr.: 08131-9 32 98 jederzeit gerne zur Verfügung.

Vielleicht können wir auch für Sie bald eine wirtschaftliche Einigung mit Ihrer Bank finden und Ihnen so eine in finanzieller Hinsicht sorgenfreie Zukunft ermöglichen.

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