VfE-Schuldnerberatung informiert: Kämpfen mit einem kompetenten Partner lohnt sich! – Leserbrief

Durch Ihr unschlagbares Know-How, Ihr professionelles Handeln und die Fähigkeit, die gegebene Situation in kürzester Zeit genau auf den Punkt zu bringen, ermöglichten Sie eine für beide Seiten akzeptable Lösung meiner Angelegenheit.

Der Hintergrundgedanke für den Kauf einer ETW war nicht nur die Steuerersparnis, sondern auch die Altersvorsorge. Es folgten jedoch sechs Jahre im verzweifelten Kampf um die Existenz. Immer neue Kredite wurden von mir aufgenommen, um “alte Löcher” zu stopfen, welche durch die enorm hohe Belastung der ETW entstanden. Dies führte dann letztes Jahr zum endgültigen Ruin und ich sah keine Möglichkeit mehr, ohne Hilfe aus dieser Situation herauszukommen. Noch hatte ich einen sehr guten Arbeitsplatz, jedoch stand die Lohnpfändung bevor und damit hätte ich dann auch meine leitende Position und somit mein gutes Ansehen und letztendlich auch meinen Job verloren..

Dank des schnellen Eingreifens des VfE-Teams konnte gemeinsam mit der Bank im April letzten Jahres eine akzeptable Lösung gefunden werden.
Noch bevor ich diese Vereinbarung umsetzen konnte, wurde ich jedoch ernsthaft krank. Sicherlich auch eine Folgeerscheinung der vergangenen schweren und hoffnungslosen letzten 6 Jahre. Im Juli letzten Jahres wurde mir dann nach 22-jähriger Betriebszugehörigkeit betriebsbedingt (natürlich nicht wegen Krankheit!) das Arbeitsverhältnis gekündigt.

Im September war dann klar absehbar, dass nach der ersten OP im Juni eine zweite OP erforderlich wird, worauf ich dann im November Erwerbsunfähigkeit beantragte. Aufgrund dieser nunmehr völlig neuen und verzweifelten Situation wandte ich mich hilfesuchend ein zweites Mal an Herrn Tillich.

Herr Tillich erreichte Dank seines aufopfernden Einsatzes ein für mich nicht zu hoffen gewagtes Entgegenkommen der Bank. Dank dieses Ergebnisses ist es mir heute wieder möglich, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken, auch wenn diese sich in einem wesentlich bescheidenerem Rahmen abspielen
wird. Inzwischen habe ich die zweite OP hinter mir und befinde mich momentan auf REHA.

Ich bedaure es sehr, aufgrund meines nunmehr sehr bescheidenen Lebensunterhaltes das VfE-Team nicht in dem verdienten Maße unterstützen zu können, hoffe jedoch, durch meine weitere Mitgliedschaft einen ebenso willkommenen Beitrag als Geste meiner Dankbarkeit leisten zu können.

Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, mit den besten Wünschen für ein weiteres erfolgreiches Bestehen des Teams!
N.N.
(Name d. Redaktion bekannt)

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