Volksbank Raiffeisenbank zockt Kundin mit falscher Vorfälligkeitsentschädigung ab

In einem aktuellen Fall hatte eine VR-Bank ein Darlehen eines Kunden gekündigt und wollte das Haus versteigern. Um die Versteigerung zu vermeiden, kaufte die Mutter das Darlehen der VR-Bank ab. Dazu wurde ein Darlehensvertrag mit einem privaten Investor vereinbart, der die Forderung aufkaufte. Im ersten Forderungskaufvertrag war ein Betrag von 223.011,25 Euro vereinbart. Im zweiten Forderungskaufvertrag war schon ein Betrag von 260.000,– Euro zu finden. Hinweis der VR-Bank auf die ungewöhnliche Erhöhung war, dass der Computer die Vorfälligkeitsentschädigung vergessen hat. Obwohl die VR-Bank mehrmals mitgeteilt hat, dass das Darlehen bereits gekündigt war und deswegen keine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen durfte, hat Sie sich ungerechtfertig bereichert.

Nun wird die VR-Bank durch einen Rechtsanwalt aufgefordert, die falsche Berechnung zu berichtigen und der Kundin den gesamten Schaden zu ersetzen. Dieser Schaden liegt weit über 40.000,– Euro.

Immer wieder versuchen Banken die Unwissenheit der Kunden auszunutzen und abzukassieren.

Aber nicht mit dem Finanzexperten des Verein für Existenzsicherung e. V., Johann Tillich der diesen Fall detailliert geprüft und diese Abzocke aufgedeckt hat.

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