Der Verein

Der Verein für Existenzsicherung vertritt Interessen der Mitglieder gegen Banken, Kreditinstitute und Finanzdienstleister nachhaltig. Er berät, hilft und schützt vor Finanzierungsfallen. Darüber hinaus hilft der Verein in allen finanziellen Lagen den richtigen Weg zu finden. Seit Einführung von Hartz IV übernehmen unsere Rechtsanwälte Fälle von Falschberechnungen und Nichtzahlungen durch das Jobcenter. 

Der Verein für Existenzsicherung e.V. wurde 1986 von dem Gründer Johann Tillich ins Leben gerufen. Er weiß genau wovon er redet und fühlt mit jedem neuen Geschädigten mit. Im Jahre 1986 stand er selbst fast vor dem Aus und hat sich nur mit viel Mühe, Hartnäckigkeit und harter Arbeit aus der fatalen Situation retten können. Darauf hin gründete er den Verein – denn ab jetzt wird eine Gemeinschaft gebildet und dann sind wir stark – waren seine Gedanken.

Gesagt – getan!

Von da an machte er es sich zur Aufgabe andere vor ähnlichen Fehlern zu bewahren. Zwischenzeitlich hat er sich zu einem Experten entwickelt, der sogar in noch schlimmeren Fällen meistens einen Ausweg findet und diesen mit seinem Biss durchsetzt. Bei seinen Gegnern hat er mit seinem Durchhaltevermögen, seiner Härte aber auch durch seine Fairness dem Verein für Existenzsicherung einen guten Namen bereitet. Hart aber herzlich!

  • Der Verein für Existenzsicherung berät in individuellen finanziellen Fällen, er prüft Lebens- und Sachversicherungen, Altersvorsorge, Finanzpläne sowie Bau- und Bankfinanzierungen.
  • Er schützt Verbraucher und setzt alle Hebel in Bewegung um eine Insolvenz zu vermeiden.
  • Er führt erfolgreich Verhandlungen mit Banken und Sparkassen durch.
  • Er begutachtet jede Art von Angeboten für Verbraucher und arbeitet mit erfolgreichen Experten wie Rechtsanwälten, Steuerberatern und Immobilienkaufleuten zusammen.

Jedes Mitglied wird individuell beraten und betreut, deshalb ist eine enge Zusammenarbeit mit den Mitgliedern sehr wichtig.

Seit all den Jahren hat der Verein für Existenzsicherung bereits mehr als 4.500 Geschädigte beraten und geholfen eine wirtschaftliche Lösung zu erreichen und die Insolvenz zu vermeiden. Seit 1999 häufen sich die Privatinsolvenzen. Immer öfters müssen Verbraucher, die in eine finanzielle Notlage gekommen sind, eine Privatinsolvenz durchführen. Hier zeichnet sich der Verein dadurch aus, dass Kontakte zu mehreren Rechtsanwälten bestehen, die die Bearbeitung übernehmen und dadurch keine Wartezeiten wie bei den öffentlichen Schuldnerberatungsstellen zu erwarten sind.

Der Fall Tillich:


Ein Vermittler hatte ihm folgendes, viel versprechendes Angebot unterbreitet:

Tillich wohnte in einem Eigenheim, mit einer Restschuld in Höhe von 130.000,- DM. Da ein Haus totes Kapital ist klang der Vorschlag des Vermittlers traumhaft. Er solle die Restschuld mit einem Kredit in Höhe von 430.000,- DM ablösen und die verbleibende Summe in Währungsanleihen anlegen. Mit dem so erwirtschafteten Überschuss könne er seinen Kredit ohne zusätzliche Kosten begleichen und sogar noch Gewinne machen.

Diese Traumvorstellung platzte, als der große Kurseinbruch auf dem europäischen Währungsmarkt, knapp sechs Monate nach Abschluss, kam und Tillich auf einem Kredit der Landesbank Baden-Württemberg (LB BW) saß. Mit viel Überstunden und zusätzlicher Arbeit baute er in den folgenden Jahren seine Schulden ab. Die Prozesse gegen die Landesbank (LB BW) verlor er sowohl beim Landgericht als auch beim Oberlandgericht.

Doch was ihn am meisten ärgerte war, dass er auf das verlockende, fragwürdige Geschäft hereingefallen war.Darauf hin wurde der VfE – Verein für Existenzsicherung e.V. gegründet.