„Provinzfürsten“ im Blutrausch

Sparkassenchefs und Raiffeisenbank-Direktoren, von vielen Bankern als
„Provinzfürsten“ belächelt, laufen reihenweise Amok. Kunden, die sie jahrelang großzügig mit Krediten und „guten“ Ratschlägen bedienten, werden unbarmherzig in den Ruin getrieben. Wider Treu und Glauben und ohne alle Skrupel werden Hab und Gut der in die Abhängigkeit der Geldhäuser Geratenen versteigert. Obwohl in beinahe allen Fällen auch andere Lösungen möglich gewesen wären. Das aber interessiert die eiskalten Geldmanager nicht. Menschliche oder moralische Grundsätze sind offensichtlich ein Thema früherer Generationen. Oft geht die „Verwertung“ von Objekten mit erheblichen Verlusten einher. Aber das ist kein Argument für die Geldverleiher. Ob sie ihren gekränkten Stolz befriedigen, sich selbst, guten Bekannten, treu ergebenen Mitarbeitern oder Familienmitgliedern handfeste Vorteile verschaffen oder eben nur mal zeigen, wer das Sagen hat, es wird versteigert auf Teufel komm raus! Das Schicksal der Opfer interessiert nicht. Besonders herbe Beispiele sind in Bayern zu beobachten.

Beispiele folgen!

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