Reduzierung der gesetzlichen Krankenkassen – Endlich Kosteneinsparung!

Dies ist in den Augen des Bundesverbandes der Verbraucher für Europa e. V. ein Schritt in die richtige Richtung.

Der Bundesverband der Verbraucher forderte bereits vor den Bundestagswahlen, dass die gesetzlichen Krankenkassen bis auf eine reduziert werden. Vielleicht hat Frau Ulla Schmidt die Pressemeldung gelesen? Die Begründung, dass durch die vielen Krankenkassen ein Wettbewerb untereinander entsteht ist Schwachsinn. Die festgeschriebenen Leistungen sind bei allen Krankenkassen gleich. Der Wetttbewerb bezieht sich ausschließlich auf Sonderleistungen. So bezahlt z. B. eine AOK einen Bauchtanzkurs. Ist dies Sinn einer Basisversorgung? Wir bezweifeln dies. Hier gibt es noch viele Beispiele, wie das Geld der Versicherten zum Fenster hinausgeworfen wird.

Die verschiedenen Krankenkassen bezahlen von den Beiträgen der Versicherten sog. Außendienstmitarbeiter, deren Aufgabe es ist, von den Konkurrenz-Krankenkassen Mitglieder abzuwerben. Diese hohen Gehälter können ebenfalls eingespart werden.

Durch Einsparungen von unsinnigen Leistunngen, Gehälter von Vorständen, Geschäftsführern, Außendienstmitarbeitern, Reduzierungen von Büroflächen, wegfallende Mietzahlungen, Dienstfahrzeugen usw. wäre der Beitragssatz um mehrer Prozent zu senken.

Der Bundesverband der Verbraucher fordert die neue Regierung auf, endlich kostensparend durchzugreifen und zu verhindern, dass das Geld der Bürgerinnen und Bürger sinnnlos verbraten wird. Die Verbraucher werden die Ausbeutung durch den Staat ohne knallharte Kostenreduzierung wohl nicht mehr lange hinnehmen.

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